Tachoreparatur Audi A4 bei defektem Kombiinstrument

Audi A4/S4 TachoinstandsetzungDie Tachoreparatur Audi A4 ist oft sehr lohnenswert. Egal, ob Sie auch den Vorgänger des A4, den Audi 80 besitzen, wir reparieren alle Audi-Modelle ungeachtet des Alters. Der erste Audi A4, der unter dieser Bezeichnung auf den Markt kam, war der Audi A4 B5 (Typ 8D), der 1994 als Nachfolger des erfolgreichen Audi 80 auftrat.

Seither wurde die Mittelklasse aus Ingolstadt mindestens vier Mal überarbeitet. Tendenziell nahm der Einsatz von Elektronik auch im A4 immer mehr zu. Die elektrischen Bauteile erleichtern oftmals das Fehlerleben oder erhöhen die Sicherheit, sie bieten aber auch weitere Fehlerquellen. Gerade bei gebrauchten Audi A4 Modellen kommt es häufig vor, dass Pixelfehler auftreten oder die Tachonadel hängen bleibt. Hier lohnt sich die Tachoreparatur Audi A4 immer, denn ein Austausch kommt wesentlich teurer.

Reparatur des Tachos

Weitere Defekte, die wir routinemäßig beim Audi A4 beheben sind u.a.:

  • Defekt an der Geschwindigkeitsanzeige
  • Defekt an der Tankanzeige
  • Defekt an der Temperaturanzeige
  • Defekt an der Analoganzeige
  • Komplettausfall des Tachos
  • Kilometer-Display Ausfall
  • Defekt am Drehzahlmesser
  • Pixelfehler Fis Anzeig
  • Beleuchtung Kombiinstrument-defekt
  • FIS Pixelfehler mit Farb-TFT
  • Tachoreparatur
Tacho reparieren beim Audi A4 preiswert und gut

Tachoreparatur Audi A4 Motorenpalette

(Auszug, wir reparieren Ihre Elektronikfehler bei allen Motorvarianten)

A4 Benzin Motoren:

Modell/Hubraum
cm³Zylinder/Ventile Max. Leistung
kW (PS) bei min−1 Max. Drehmoment
Nm bei min−1

Reihenvierzylinder 1.615954/875 (102) / 5600148 / 38001.8 T17814/20120 (163) / 5700225 / 1950–47002.019844/2096 (130) / 5700195 / 33002.0 TFSI e19844/16125 (170) / 4300–6000280 / 1800–42002.0 TFSI
19844/16147 (200) / 5100–6000280 / 1800–50002.0 TFSI19844/16162 (220) / 5900–6100300 / 2200–4000 Sechszylinder-V-Motor3.2 FSI31236/24188 (255) / 6500330 / 3250 Achtzylinder-V-MotorS441638/40253 (344) / 7000410 / 3500RS4 (FSI)41638/32309 (420) / 7800430 / 5500

A4 Diesel Motoren:

ModellHubraum
cm³
Zylinder/VentileMax. Leistung
kW (PS) bei min−1
Max. Drehmoment
Nm bei min−1
Reihenvierzylinder
1.9 TDI18964/885 (115) / 4000285 / 1900
2.0 TDI (PD)19684/8103 (140) / 4000320 / 1750–2500
2.0 TDI (PD)19684/16103 (140) / 4000320 / 1750–2500
2.0 TDI (PD)19684/16125 (170) / 4200350 / 1750–2500
Sechszylinder-V-Motor
2.5 TDI (VEP)24966/24120 (163) / 4000310 / 1400–3600
2.5 TDI (VEP)24966/24120 (163) / 4000350 / 1500–3000
2.7 TDI (CR)26986/24132 (180) / 3300–4250380 / 1400–3300
3.0 TDI (CR)29676/24150 (204) / 3500–4500450 / 1400–3150
3.0 TDI (CR)29676/24171 (233) / 4000450 / 1400–3250
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Tachoreparatur Audi A4 Baureihen

Audi A4 B5 von 1994 - 2001Audi A4 B6 von 2000 - 2004Audi A4 B7 von 2004 - 2008Audi A4 B8 ab 2007

In der Motorenpalette wurden drei neue Vierzylinder angeboten und die zwei bekannten V6-Benzinmotoren aus dem Audi 80 übernommen. Die Reihenvierzylinder verfügten nun alle über das Motronic genannte Motorsteuerungssystem von Bosch und einen Querstromzylinderkopf. Eine Besonderheit war der bei beiden 1,8-l-Motoren eingesetzte Fünfventil-Zylinderkopf: Mit zwei Auslass- und drei Einlassventilen sollte ein verbesserter Leistungsverlauf und Kraftstoffverbrauch erreicht werden. Die „5-Ventil-Motoren“ gab es in zwei Ausführungen: Einmal als Saugmotor, und in der stärkeren Version mit Turbolader als 1.8 T.

Als sportlichere, leistungsgesteigerte Variante des B5 wurde ab September 1997 das Modell S4 mit 195 kW (265 PS) und ab Juni 2000 der Kombi RS4 Avant mit 280 kW (380 PS) angeboten. Beide Modelle schöpfen ihre Leistung aus einem 2,7-l-V6-Motor mit doppelter Turboaufladung (Biturbo).

Die zweite Generation des A4 grenzt sich gegenüber dem Vorgänger B5 durch die hochgezogene seitliche Gürtellinie und einen rundlicheren Heckabschluss ab. Die Karosserie ähnelt dadurch dem größeren Audi A6. Der B6 ist um 69 mm länger, 33 mm breiter und 13 mm höher als sein Vorgänger.

Neben einigen bekannten Motoren aus der alten Baureihe kommen im B6 zwei neuentwickelte Benzinmotoren zum Einsatz:

  • Ein Reihenvierzylinder mit 2 Litern Hubraum und 96 kW (130 PS) sowie
  • ein Sechszylinder-V-Motor mit 3 Litern Hubraum und 162 kW (220 PS).

Der S4 dieser Modellreihe kam Anfang 2003 mit 253 kW (344 PS) als Limousine und Avant heraus. Anfang 2004 erschien das S4 Cabrio mit gleicher Leistung. Im Gegensatz zum Vorgängermodell, das mit einem V6-Biturbo-Motor ausgestattet war, kommt im B6 ein V8-Saugmotor mit 4,2 l Hubraum zum Einsatz. Ein RS4 auf Basis des B6 wurde nicht gebaut.

Die Karosserie des B7 war neu gestaltet. Geändert wurden die Seitenlinie, Stoßfänger, Scheinwerfer und Heckleuchten. Die markanteste Änderung war der Singleframe-Kühlergrill, den dieses Modell erstmals in der Mittelklasse von Audi trug. Das Design des Innenraums war dagegen bis auf das geänderte Lenkrad, die Sitze und die Zeiger der Tachoinstrumente mit dem Vorgängermodell B6 identisch.

Auch die Motorenpalette wurde aktualisiert (vgl. Motoren) und ein neuer 2-Liter-Benzinmotor mit Turboaufladung und Benzindirekteinspritzung eingesetzt, der 147 kW (200 PS) leistete. Dieser Motor ersetzte den stärksten 1,8-Liter-Benziner des Vorgängers und wurde später in zwei weiteren Leistungsstufen angeboten. Zwei neue 2-Liter-Dieselmotoren mit 103 und 125 kW (140 und 170 PS) ersetzten den stärksten Vierzylinder-Diesel aus der alten Baureihe.

Bei den Sechszylindern kamen ein neu entwickelter 3,2-Liter-Benzin- und ein 3-Liter-Dieselmotor zum Einsatz, die beide über einen wartungsfreien Nockenwellenantrieb durch eine Steuerkette verfügten. Der V6-Benzinmotor mit Benzindirekteinspritzung leistete 188 kW (255 PS) und ersetzte die beiden Sechszylinder-Benziner aus der alten Baureihe. Das neue 3-Liter-Dieselaggregat leistete zunächst 150 kW (204 PS), später wurde die Leistung auf 171 kW (233 PS) angehoben. Der neue V6-Diesel mit Common-Rail-Einspritzung arbeitete laufruhiger als sein 2,5-l-Pendant mit Verteilereinspritzpumpe aus dem Vorgänger, das im B7 noch einige Zeit angeboten wurde. Der 2,5-Liter-Diesel wurde später durch eine 2,7-Liter-Variante mit 132 kW (180 PS) auf Basis des neuen 3-Liter-Motors ersetzt.

Die neueste A4-Generation ähnelt mit der Front- und Heckpartie dem bereits im März 2007 vorgestellten Audi A5. Im Vergleich mit dem Vorgängermodell B7 wurde das Fahrzeug 117 mm länger und 54 mm breiter. Als besonders markante Designelemente stechen die großen Außenspiegel mit integrierten LED-Seitenblinkern und das in Verbindung mit dem optionalen Xenonlicht angebotene Tagfahrlicht mit LED-Technik hervor.

Die Motorenpalette umfasst einen neu entwickelten 1,8-Liter-Turbomotor mit Benzindirekteinspritzung (FSI), welcher 88 kW (120 PS) bzw. 118 kW (160 PS) leistet. Im Gegensatz zu den bisherigen Reihenvierzylinder-Ottomotoren im A4 verfügt dieser u. a. über einen wartungsfreien Nockenwellenantrieb durch eine Steuerkette und eine volumenstromgeregelte Ölpumpe. Eine überarbeite Variante dieses Motors erschien mit dem Facelift der Modellreihe im November 2011. Der Motor erhielt ein neues Thermomanagement, welches die Betriebstemperatur schneller erreichen lässt und dadurch die Emissionen und den Kraftstoffverbrauch reduziert. Weitere Veränderungen wurden durch Gewichtseinsparungen und Reibungsoptimierungen vorgenommen. Zusätzlich wird die Direkteinspritzung durch eine Saugrohreinspritzung ergänzt, welche im Teillastbereich zum Einsatz kommt um den Partikelausstoß zu mindern.

Der aus dem Vorgänger bekannte 3,2-l-V6-Ottomotor wurde im B8 u. a. mit der variablen Ventilhubverstellung Audi valvelift (ähnlich Valvetronic von BMW), einer volumenstromgeregelte Ölpumpe und einer minimal vergrößerten Bohrung optimiert, woraus ebenfalls mehr Hubraum resultiert. Dadurch bietet der Motor nun 7 kW (10 PS) mehr Leistung. Weiterhin stehen die 330 Nm maximales Drehmoment durch die neue Ventilsteuerung von 3000 bis 5000 min zur Verfügung. Der 3,2-l-V6-Ottomotor entfiel mit Erscheinen des Facelifts im November 2011.

Der aus der letzten Baureihe übernommene 2-Liter-Dieselmotor wurde mit einer Common-Rail-Einspritzung ausgestattet (zuvor Pumpe-Düse). Überarbeitet wurden auch die V6-Dieselmotoren, die nun mehr Leistung bieten. Alle Dieselmotoren sind serienmäßig mit einem Rußpartikelfilter ausgestattet.

Mit Einführung der Kombivariante Avant im Jahr 2008 erschienen weitere Motorisierungen. So folgten auf Basis des 1,8-l-Turbomotors zwei 2-Liter-Modelle, welche zusätzlich mit dem Audi valvelift system des 3.2 FSI ausgestattet sind und 132 bzw. 155 kW (180 bzw. 211 PS) leisten.

(Quellen jeweils: Wikipedia)

Gerne sind wir auch für andere Probleme für Sie da. Fragen Sie bei uns nach, auch wenn es nicht um eine Tachoreparatur Audi A4 handelt.

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